Mit unserem Nachhaltigkeitsplan wollen wir dazu beitragen, dass Menschen ihre Lebensqualität steigern und gleichzeitig ihre Umwelt schützen.
Nachhaltiges Engagement für Umwelt und Gesellschaft hat große Tradition bei Unilever. Neben Förderprogrammen unterstützen wir gezielt soziale Einrichtungen. Wir verstehen darunter nicht allein die finanzielle Unterstützung von Verbänden oder Institutionen, sondern legen Wert darauf, Bedürftigen wirksam und nachhaltig zu helfen. Dazu zählt die materielle Unterstützung ebenso wie die tatkräftige Hilfe unserer Mitarbeiter.
Einige Beispiele:

Unilever und das World Food Programme
Als Partner des World Food Programme (WFP) der Vereinten Nationen engagieren wir uns für verbesserte Lebens- und Ausbildungsbedingungen von Kindern in benachteiligten Regionen. Hunger und Unterernährung zählen zu den größten Problemen weltweit. Unilever und das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen bekämpfen den Hunger gemeinsam und geben Kindern mehr Lebensqualität.
Das übergreifende Ziel der Partnerschaft ist deshalb, Gesundheit und Ernährung von Kindern im Schulalter zu verbessern, um ihnen mehr Lebensqualität zu geben und einen besseren Start ins Leben zu ermöglichen. Schulspeisungen ziehen Kinder in die Schulen und bilden damit einen wichtigen Baustein der Zusammenarbeit.
Neben der Spende von angereicherten Lebensmitteln, der Entwicklung einer Aufklärungskampagne zu den Themen Ernährung, Hygiene und Gesundheit für Schulkinder sowie der Initiierung von Mitarbeiteraktivitäten wird Unilever das Schulspeisungs-Programm zusätzlich mit einer Unternehmensspende in Höhe von 1,5 Mio. Euro über drei Jahre unterstützen.
Die Arche
Der Schwerpunkt unseres sozialen Engagements liegt auf der Zusammenarbeit mit dem christlichen Kinder- und Jugendwerk „Die Arche". In dieser Partnerschaft engagieren wir uns auch persönlich in gemeinsamer Arbeit.
Ziel des Vereins ist es, Kinder von der Straße zu holen, ihnen sinnvolle Freizeitmöglichkeiten zu bieten und gegen soziale Defizite zu agieren sowie Kinder wieder ins Zentrum der Gesellschaft zu stellen.
Mit unserem Engagement für die Arche wollen wir, wie auch bei früheren sozialen Projekten, nicht einfach Geld überweisen, sondern eine Partnerschaft leben, bei der wir uns in gemeinsamer Arbeit persönlich engagieren können.
Seit fast 15 Jahren arbeiten wir an unserem Programm für nachhaltige Landwirtschaft.
Die nachhaltige Produktion unserer Rohwaren hat sich aufgrund der sozialen und ökologischen Problemstellungen in der Landwirtschaft zu einer der bedeutendsten strategischen Aufgaben für unser Geschäft und für unsere Marken entwickelt.
Als Teil
dieser Arbeit haben wir Leitlinien für den Anbau unserer Hauptrohwaren entwickelt. Diese umfassen 11 Indikatoren wie zum Beispiel Wasser, Energie, Nutzung von Schädlingsbekämpfungsmitteln, Biodiversität, Arbeitsschutz und Tierschutz.
2002 haben wir damit begonnen, die Unilever-Leitlinien für nachhaltige Landwirtschaft bei fünf
Rohwaren umzusetzen. Dabei arbeiten wir eng mit Bauern und Drittlieferanten zusammen. Am erfolgreichsten waren wir dort, wo wir den größten Einfluss hatten: auf unseren eigenen Feldern und mit Bauern, bei denen wir Erstabnehmer sind.
Hier einige Beispiele:

Magnum-Rohwaren
Unilever unterstützt die nachhaltige Landwirtschaft,
in dem der Kakao des Großteils des Magnum-Sortiments ab 2012 von Farmen stammen
wird, die von der Rainforest Alliance
zertifiziert sind.
Die Rainforest Alliance ist eine internationale
Umweltschutzorganisation, die seit 1987 das Rainforest Alliance Certified™-Siegels
an Plantagen, Erzeugergemeinschaften und Farmen vergibt, die mindestens 80 %
der umwelt-, sozialbezogenen und ökonomischen Kriterien erfüllen.

Ben & Jerry`s Fair Trade
Ben &Jerry´s produziert seit 2009 die erste klimaneutrale Eiscreme der Welt. Ab 2012
werden alle Varianten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem
Fairtrade-Siegel zertifiziert sein.
Fairtrade
Standards sind z. B. Einhaltung von gesetzlichen Mindestlöhnen für Angestellte
auf Plantagen sowie Förderung von langfristigen und möglichst direkten Handelsbeziehungen.
Auch bei der Verkäuferbekleidung wird darauf geachtet, dass die verwendete Baumwolle aus nachhaltiger Landwirtschaft hergestellt wird.

Als einer der größten Anbieter von Nahrungsmitteln produzieren und vermarkten wir Lebensmittel, die eine gesunde Ernährung schmackhaft, unkompliziert und bezahlbar für alle machen.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Lebensqualität zu steigern. Diese Verantwortung für Gesundheit und Wohlbefinden unserer Verbraucher nehmen wir sehr ernst.
Unser Ansatz basiert auf:

Die Belastungen durch den Klimawandel werden immer offensichtlicher. Für unser Geschäft hat das Auswirkungen auf die Rohstoff-Gewinnung, steigende Energiekosten und Wasserknappheit.
Durch den Einsatz umweltschonender Produktionsverfahren, haben wir in den vergangenen 15
Jahren in unseren eigenen Produktionsstätten den Ausstoß an CO2 um 41 % reduziert und sind dabei, unsere Produktverpackungen zu verringern und den Wasserverbrauch zu reduzieren.
Unser Ziel ist, jedes Handeln so auszurichten, dass es zu dauerhaftem Erfolg und gleichzeitig dauerhafter Schonung aller Ressourcen beiträgt.
Hier einige Beispiele, was wir bereits umgesetzt haben:
Bildquelle: www.unilever.de